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Medienmitteilung vom 8. Dezember 2011 | |

Ausstellung von Alois Hüppin im SEEDAMM PLAZA |

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Der bekannte Nuoler Künstler Alois Hüppin begeistert sich schon sein Leben lang für die Malerei. Die Natur spiegelt sich in vielen seiner Werke wider. Sein Schaffen und seine verwendeten Techniken umfassen aber ein viel grösseres Spektrum. Immer wieder sucht er aufs Neue die Auseinandersetzung zwischen verschiedenen farblichen und technischen Darstellungsformen. Zarte Aquarelle in sanften Tönen stehen Landschafts- und Stillleben gegenüber. Durch eine spezielle Farbmischung stellt Hüppin sonnendurchstrahlte, flirrende Hitze in lebensnaher Atmosphäre dar oder er erfindet auf surreale Weise die Natur neu. Seine abstrakten Werke in Acryl- und Mischtechnik explodieren dagegen in kräftigen Farben und fokussieren den Blick des Betrachters auf die Kernaussage. Grossformatig, in Spachtel- und Fliesstechnik gearbeitet, sind sie ein wahres Feuerwerk der Komplemen-tärfarben.
Mit einer ganzen Reihe neuer Werke wird Alois Hüppin die Liebhaber seiner Kunst in der Ausstellung im Seedamm Plaza überraschen. In seinem aktuellen Zyklus beschäftigt er sich mit dem Menschen und seinem Bezug zur Erde: seine Entstehung, sein Leben und sein unwiederbringliches Ende. Wieder gelingt es Hüppin, mit seinen Bildern zu berühren und zum Denken anzuregen.
Autodidaktischer Künstler
Trotz vielfältiger Aus- und Weiterbildung, u. a. an der Kunstschule in Genf, ist und bleibt er Autodidakt. Seine zahlreichen Ausstellungen verteilen sich auf die ganze Schweiz. So waren seine Werke sowohl in der Region Zürichsee wie auch in Luzern, Montreux, Lugano, Basel oder St. Moritz zu sehen. Ausstellungen in Köln zum Kunstevent der 600-Jahr-Feier und in der Partnerstadt Schramberg runden sein Wirken international ab. Seit elf Jahren führt Hüppin in Lachen seine eigene, kleine Galerie mit integrierter Malschule. Neben seinem freien Schaffen, malt er auch im Auftrag.
Alle sind herzlich zur Vernissage mit Apéro eingeladen am Mittwoch, 14. Dezember 2011 von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 11. März 2012. |

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